Der XI. Kongress der Deutschen in Kirgistan

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Am 16. Juni 2018 eröffnete neue Seite im Buch der Geschichte der Deutschen der Kirgisischen Republik. An diesem Tag fand in Bischkek der 11. Republikkongress der Deutschen Kirgisistans statt.Auf der Tagesordnung standen Fragen zur Berichterstattungstätigkeit der gesellschaftlichen Vereinigung „Volksrat der Deutschen der Kirgisischen Republik“ für den Berichtszeitraum 2014-2018, die Strategie der Entwicklung der deutschen Gesellschaft für den Zeitraum von 2018 bis 2022, die Wahl des Vorsitzenden und der Mitglieder des Volksrates der Deutschen der Kirgisischen Republik.

Zum 11. Kongress der Deutschen Kirgisistans kamen Ehrengäste und überbrachten den Delegierten des Kongresses ihre Grüße.Frau Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in der Kirgisischen Republik Monika Iwersen: „Ich freue mich heute hier zu sein bei 11. Kongress des Volksrates der Deutschen in Kirgisistan. Ich möchte zunächst einmal den Leidungsteam des Volkrates ganz herzlich danken für Ihre ausgezeichnete und engagierte Arbeit in vergangenen Jahren“. Frau Botschafterin merkte an, dass der Volksrat in der Erhaltung der deutschen Sprache in Kirgisistan gute Arbeit leistet, da die deutsche Minderheit eine wichtige Funktion – die Funktion der Brücke zwischen Kirgisistan und Deutschland erfüllen kann. Sie ist froh, dass die Botschaft eine konstruktive, gegenseitig vorteilhafte, unterstützende und freudige Arbeit genießt. Als letztes wünschte sie dem Kongress eine erfolgreiche und produktive Tagung. Und sie versicherte, dass die Botschaft und der Volksrat der Deutschen aufeinander zählen können.

Der stellvertretende Direktor der zweiten politischen Abteilung des Außenministeriums der Kirgisischen Republik Meliss Mamadalijew betonte die Rolle der deutschen Diaspora in der kirgisischen Gesellschaft: „Der Beitrag der deutschen Diaspora zu sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und anderen Lebensbereichen ist sehr bedeutend, und deshalb genießt die deutsche Diaspora wohlverdienten Respekt. Kirgisistan verfolgt eine zielgerichtete Politik zur Unterstützung nationaler Minderheiten. Ich möchte betonen, dass die deutsche Diaspora mit ihrem reichen, kulturellen Erbe und historischen Besitz ein integraler Bestandteil unseres Landes war. Ich möchte die Rolle des Volksrats der Deutschen verzeichnen, der zu einer wirklich effektiven Organisation geworden ist, die die Interessen der Deutschen in Kirgisistan voll vertritt”.

Staatsmann, ehemaliger Premierminister der Kirgisischen Republik, ehemaliger Botschafter der Kirgisischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland und in der Russischen Föderation Apass Zhumagulow: „Die deutsche Gemeinde ist wirklich eine der Grundlagen der Gemeinden in unserer Republik. Sie ist eine der Gründungsmitglieder der Versammlung des Volks Kirgisistans. Sie arbeitet aktiv, fruchtbar und effektiv in allen Fachrichtungen der menschlichen Lebenstätigkeit, das sind Business, Wissenschaft, Unterstützung der Regierung und Regierungsbehörden für die aktive Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik Deutschland“.Auch mit der Glückwunschrede hielten Stellvertretender Direktor für interethnische Beziehungen der Agentur für kommunale und interethnische Beziehungen der Regierung der Kirgisischen Republik Essen Togonbajew, ehemaliger Premierminister der Kirgisischen Republik Felix Kulow, Amtierender Präsident der Gesellschaftlichen Vereinigung „Usbekisches Nationales Kulturelles Zentrum in der Kirgisischen Republik“ Baktijarzhan Fattachow und Präsident der Gesellschaftlichen Vereinigung „Russisches Kulturelles Zentrum – Harmonie“ Alexander Stepanjuk.Präsident des Bundes national-kulturelle Autonomie der russischen Deutschen Heinrich Martens schickte sein Glückwunschtelegramm: „Wir sind alle untrennbar mit einer gemeinsamen Geschichte verbunden. Wir stehen vor gemeinsamen Problemen und Herausforderungen, wie Globalisierung, Migration, die totale Verbreitung der englischen Sprache. Die gemeinsame Aufgabe der Volksdeutschen im postsowjetischen Raum ist die Bewahrung des historischen und kulturellen Erbes, die Bewahrung der Muttersprache als kulturelle Identität. Ein wichtiger Grund dafür ist die weitere Stärkung und Entwicklung unserer Selbstorganisationen zum Wohle unserer Länder“.

Die Deutschen Kirgistans freuten sich über ein Glückwunsch-Videotelegramm vom Volksrat der Russlanddeutschen in Deutschland, wo es gesagt wurde: „Aus fernen Berlin heißen wir Sie willkommen und gratulieren Ihnen zum 11. Kongress der Deutschen Kirgisistans. Sie sind für uns bewundernswertes Beispiel dafür, dass Sie als erster den Volksrat der Deutschen, das erste Volksparlament russischer Deutschen auf dem Territorium der ehemaligen UdSSR geschaffen haben. Jetzt haben wir auch in Deutschland den Volksrat der Russlanddeutschen geschaffen. Wir hoffen, dass unsere Zusammenarbeit viel Frucht für unsere Leute bringt. Ich bete zum Herrn, dass wir erreichen können, worauf unser Volk so lange gewartet hat: Vereinigung, Frieden, Ruhe“.

Nach den Glückwunschworten und -telegrammen trug Vorsitzende der gesellschaftlichen Vereinigung „Volksrat der Deutschen Der Kirgisischen Republik“ Valeri Dill seinen Bericht vor: „Die Zeit zählt unermüdlich ihre Sekunden, Stunden und Jahre. Vor 26 Jahren wurde 1992 der Volksrat der Deutschen der Kirgisischen Republik gegründet, der die höchste Form der Selbstorganisation der deutschen Minderheit in Kirgisistan ist. Diese gesellschaftliche Körperschaft ist sowohl eine repräsentative als auch eine koordinierende Körperschaft der gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen in Kirgisistan. Er übernahm die Funktionen der ehemaligen Organisation der Deutschen „Wiedergeburt“. Das ist die allererste Organisation der Deutschen in Kirgisistan, die 1989 gegründet wurde. Unter strikter Einhaltung der Grundvoraussetzungen hält der Volksrat der Deutschen alle vier Jahre seine Kongresse ab, die auf die Lösung der Aufgaben der Bewahrung der deutschen Bevölkerung, der deutschen Identität und der Kulturprogramme, des Erlernens der deutschen Sprache, der Bildung, der Religionsbewahrung, besondere Aufmerksamkeit für den sozialen Schutz von Menschen in Not.

Demokratische Veränderungen in der Gesellschaft wirkten sich positiv auf die Vertreter der deutschen Minderheit in Kirgisistan aus. Sie benutzen ihre Muttersprache ohne Angst, behalten ihre Bräuche und Traditionen bei. Sie fühlen sich unter Gleichen gleich. Die Grundlage für die Gründung des Volksrates Kirgisistans war der Wunsch der freien Deutschen selbst, sich zu vereinen. Die Führungen Kirgisistans und Deutschlands unterstützten die Gründung des Volksrats gut. Aktivisten der deutschen Bewegung in Kirgisistan erhielten Unterstützung auf staatlicher Ebene. Die Deutschen Kirgisistans sind zum Akkumulator vieler positiver und fortschrittlicher Ideen in der gesamten deutschen Bewegung in den GUS-Staaten geworden. Die Gründung des ersten Volksrates der Deutschen der Kirgisischen Republik wurde in Kirgisistan durchgeführt. Wir waren die ersten, die den Volksrat der Deutschen ins Leben riefen, dann Kasachstan und die Russische Föderation.

Zweifellos ist der Volksrat der Deutschen in Kirgisistan heute eine hochorganisierte gesellschaftliche Vereinigung. Wir wären nicht in der Lage, viele Programme und Pläne umzusetzen, wenn wir keine Systemunterstützung für die Regierung Deutschlands hätten. Es sei auch darauf hingewiesen, dass Deutschland als einer der ersten die Unabhängigkeit der Kirgisischen Republik anerkennt und das Volk Kirgisistans in den ersten Jahren der Gründung des kirgisischen Staates eine helfende Hand gab. Ich denke, dass das ein Dank ans kirgisische Volk ist, dass es die deutsche Bevölkerung in den schwierigen Jahren der Verfolgung schützte. Alle unsere gemeinsame Arbeit dient der Unterstützung der zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen Kirgisistan und Deutschland. Seit allen diesen Jahren sind wir eine Brücke der Freundschaft und Kooperation geworden.

Unser Hauptproblem war und ist die Migration der Bevölkerung. Die Anzahl der deutschen Bevölkerung im Zusammenhang mit der Abreise ist rückläufig. Ich werde einige statistische Daten nennen, laut der Volkszählung von 1989 gab es 101 302 Menschen, es war die drittgrößte nationale Gruppe in Kirgisistan. Heute haben wir Statistiken erhalten, derzeit leben 8403 Deutschen in Kirgisistan. Mehr als 90% der deutschen Bevölkerung haben Kirgisistan verlassen. Trotzdem denken wir über den Bau von Kindergärten und über die Teilnahme an der Arbeit in Schulen mit Vertiefung der deutschen Sprache nach. Wir hoffen weiterhin, dass wir eines Tages die Schaffung einer technischen Hochschule beginnen können. Das ist unser Ziel und wir werden es trotzdem tun. Wir haben viele Pläne in den Bereichen Gesundheit, Handel, Bankwesen und Ernährung. Wenn ich über die kommerzielle und unternehmerische Komponente spreche, meine ich immer, dass wir die gesammelten Erfahrungen der Arbeit des Volksrats der Deutschen Kirgistans nutzen müssen Wir müssen unsere Funktionen auf eine neue Ebene ausweiten, indem wir die Möglichkeiten unserer historischen Heimat nutzen.

Und wie wir sehen können, ist die Grundlage für den Erhalt der deutschen Diaspora unsere gesellschaftliche Vereinigung „Volksrat der Deutsche der Kirgisischen Republik“. Und nur durch gemeinsame Anstrengungen innerhalb unserer Gemeinschaft werden wir in der Lage sein, unsere Selbstorganisation zu entwickeln und die deutsche Diaspora in Kirgisistan zu erhalten“.Darüber hinaus gab Herr Dill eine Analyse der Arbeit von 2014 bis 2018, erzählte der Delegierten die Geschichte der Umsiedlung von Deutschen nach Kirgisistan, über die Veränderung im Leben der deutschen Bevölkerung während der Sowjetunion.

Stellvertretende des Vorsitzenden der gesellschaftlichen Vereinigung „Volksrat der Deutschen der Kirgisischen Republik“ Margarita Kopteva berichtete über die Tätigkeit des Volksrates der Deutschen und über die laufende Projekte und Veranstaltungen. Frau Kopteva betonte, dass im Zeitraum 2014-2018 474 Veranstaltungen mit 11 010 Teilnehmern stattfanden und davon 8.890 Deutschen teilnahmen. Sie berichtete auch, dass der Volksrat der Deutschen mit den Bundesministerien und -abteilungen Deutschlands, mit deutschen Nichtregierungsorganisationen, mit Vertretern der deutschen Regierung in der Kirgisischen Republik, mit der Botschaft der BRD in Kirgisistan, mit dem deutschen Innenministerium, mit den religiösen Organisationen und mit der Versammlung des Volks Kirgisistans zusammenarbeitet. Es wurde auch festgestellt, dass der „Volksrat der Deutschen der Kirgisischen Republik“ der Gründer der gesellschaftlichen Stiftung „Die deutsche Stiftung für humanitäre Hilfe“, des Kirgisisch-Deutschen Medizinischen Zentrums „Druzhba“ (Freundschaft) und der Vereinigung der deutschen Unternehmer ist.

Referentin für Jugendarbeit Iuliia Gert stellte die Tätigkeit der gesellschaftlichen Vereinigung “Deutscher Jugendverband in Kirgistan“ vor, der ein strukturelles Untergliederung der gesellschaftlichen Vereinigung „Volksrat der Deutschen der Kirgisischen Republik“ ist. Das Hauptziel des deutschen Jugendverbands ist die Aktivierung von Jugendarbeit, Spracharbeit, Arbeit mit Kindern, internationale Partnerschaften und Veranstaltungen, kulturelle Tätigkeiten und Informationsarbeit. Spracharbeit und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind heute die vorrangigen Fachrichtungen der Tätigkeiten des Jugendverbands. Frau Gert sprach auch über die laufenden Projekte: „2017 haben wir einen Prozess der Ausstellung der Lizenz für das Bildungszentrum für die Erlernung der deutschen Sprache „Deutsch ohne Grenzen“ auf die Basis des Kirgisisch-Deutschen Hauses. Anfang 2018 haben wir diese Lizenz vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Kirgisischen Republik erhalten. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Arbeits- und Entwicklungsformen, daher haben wir Anfang 2017 gemeinsam mit der Fußballföderation der Kirgisischen Republik begonnen, an einem Pilotprojekt „Deutsche Fußballschuhe in Kirgisistan“  zu arbeiten. Am 23. Mai fand in der Fußballföderation der Kirgisischen Republik die offizielle Eröffnung des Projektes. In Gruppen gibt es neben Fußballtrainern auch einen Sprachassistenten, die den Deutschunterricht zu Fußballthemen durchführt. Um dieses Projekt zu popularisieren, veranstalteten wir Anfang Juni 2018 das erste Pilot-Fußball-Sprachlager am Yssykköl See“.

In den Worten von der Referentin für Jugendarbeit, die Projekte, die in Kirgisistan durchgeführt werden, erhalten gute Rückmeldungen, ebenso von den Teilnehmern und von ihren Eltern, als auch von einer Reihe von Regierungsstrukturen. Die Jugendbewegung wird dort nicht aufhören, und deshalb ist das Projekt „Internationaler Jugendaustausch“ eine neue Tätigkeit des Jugendverbandes geworden. „Internationaler Jugendaustausch“ ist ein Treffen von Jugendgruppen aus Kirgisistan und Deutschland, bei dem interessante Themen für Jugendliche diskutiert werden. Die Teilnahme am Jugendaustausch erweitert die Aussicht, hilft, Freunde aus anderen Ländern zu finden und gibt eine gute Möglichkeit, auf Deutsch zu üben.

Frau Gert teilte die Leistungen auch in Kooperation mit dem Institut für Auslandsbeziehungen: „Seit 2016 arbeitet der Jugendverband aktiv mit dem ifa zusammen. Wir nehmen an Seminaren und Trainings dieser Organisation in Deutschland und Russland teil. 2016 haben wir das erste Stipendium für eine Hospitation bei der Jugendorganisation djo-Deutsche Jugend in Europa im Bereich der Organisierung der internationalen Jugendaustausche erhalten. 2017 haben wir ein Stipendium zur Fortbildung eines Deutschlehrers im Bereich des zweisprachigen Unterrichts der deutschen Sprache in Berlin erhalten. 2018 haben wir zwei Stipendien bekommen, eines für eine Hospitation bei der Redaktion der Deutschen Allgemeinen Zeitung in Almaty und ein weiteres Stipendium für eine Hospitation im Theaterbereich in München“.

Es wurde betont, dass deutsche Jugendliche im Rahmen kultureller Tätigkeiten verschiedene Seminare durchführen, Staats- und Nationalfeiertage feiern, mit der Botschaft der BRD in Kirgisistan am Weihnachtsmarkt im Restaurant „Steinbräu“ und auf der diplomatischen Jahrmarkt anlässlich der Feier von Nooruz sowie an die Arbeit  der Jugendabteilung der Versammlung des Volks Kirgisistans teilnehmen.

Generaldirektorin der gesellschaftlichen Stiftung „Die deutsche Stiftung für humanitäre Hilfe“ Rita Kolesnikowa machte während ihrer Präsentation die Tätigkeit der Stiftung bekannt, deren Ziel es ist, die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Minderheit in Kirgisistan zu fördern und einigen bedürftigen Menschen unabhängig von ihrer Nationalität zu helfen. In den Worten von der Generaldirektorin der Stiftung, die Stiftung und ihre Filialen stellten verschiedene Arten von humanitärer Hilfe bereit, darunter Nahrungsmittel, medizinische, soziale, medikamentöse und Beratungshilfe. Im Rahmen der Tätigkeit der Stiftung wurde eine Reihe von sozialen Projekten umgesetzt. Im Jahr 2017 wurden im Rahmen des Projektes „Nahrungsmittelhilfe“ 7096 Lebensmittelsets für insgesamt 6 641 610 Soms gekauft. 2017 erhielten 747 Menschen Medikamente. Es gibt auch die Projekte „Individuelle medizinische Versorgung für Menschen, die in eine schwierige Lebenssituation geraten sind“, „Seniorenakademie“, „Sozialfriseur“, “Wärme der Seele“, „Weihnachtshilfe“.

Nach den Vortagenden des Kongresses berichteten Vertreter der Regionalkomitees über die Arbeit der Komitees, in denen die Delegierten detaillierte Informationen über die Arbeit dieser Komitees erhalten konnten.Gegen Ende des 11. Kongresses begannen die Delegierten Mitglieder des Volksrates der Deutschen und des Vorsitzenden zu wählen. Zur Mitgliedschaft im Volksrat der Deutschen wurden 23 Personen bestätigt. Vorsitzende des Volksrates der Deutschen der Kirgisischen Republik Herr Valeri Dill wurde wiedergewählt für seine Ergebenheit gegenüber dem deutschen Volk in Kirgisistan, für seine unschätzbare Arbeit zugunsten der deutschen Diaspora, für alle Verdienste, die der Volksrat der Deutschen während der Vorsitz vom Herrn Dill erreichte. Für seine Kandidatur stimmten die Delegierten des 11. Kongresses einstimmig und sprachen Dank dem wahren Sohn des deutschen Volkes aus.Zum Beschluss des Kongresses dankte Herr Dill den Deutschen Kirgisistans für ihr Vertrauen und wünschte den neuen Mitgliedern des Volksrats der Deutschen neue Arbeitserfolge.

Trotz der kleinen Anzahl leben die Deutschen Kirgisistans ein volles Leben. Sie erobern immer neue Gipfel, entdecken unerforschte Horizonte und werden zu einem Bindeglied zwischen den beiden Staaten. Die Deutschen Kirgisistans sind das kirgisische Volk dankbar, dass die Deutschen eine neue Heimat finden konnten, und das Volk Deutschlands, die immer bereit waren, ihren Stammesbrüder eine helfende Hand zu geben.

07.07.2018

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