НОВОСТИ      30.08.2019

JugendWelt Taras 2019

Seit mehr als 20 Jahren organisieren die Gesellschaftliche Vereinigung
„Gesellschaft der Deutschen der Zhambylbezirk“ und der Jugendklub der
Deutschen „Juwel“ mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums
des Innern (BMI) und die Gesellschaftliche Stiftung „Vereinigung der
Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ die Jugendsprachcamps im
Zhambylbezirk. Das Lager wird auch von deutschen Jugendlichen aus
Kirgisistan besucht.

In diesem Jahr hieß das Sprachcamp „JugendWelt“, dessen Hauptaufgabe es
war, das Niveau der deutschen Sprache unter den Teilnehmern zu steigern sowie
die Geschichte und Kultur des deutschen Volkes und des modernen Deutschlands
eingehend zu untersuchen.


Am Anreisetag traf uns der Leiter des Lagers “JugendWelt”, Alexander
Gibner. Danach wurden alle Teilnehmer nach dem Deutschniveau aufgeteilt und in
4 Teams aufgeteilt, in denen sie historische und kreative Workshops besuchten.
Nach dem Frühstück gingen alle zu einem dreistündigen Deutschunterricht. Am
Nachmittag fanden kreative Workshops zu Theaterkunst, Gesang, Tanz und
Länderkunde statt. Alle Abendsveranstaltungen beinhalteten eine ethnokulturelle
Komponente, die deutsche Sprache, intellektuelle und sportliche Spiele, Quests,
Filme auf Deutsch, Messen. All dies versetzte uns in eine sprachliche, historische
und kulturelle Atmosphäre. Die Teilnehmer hatten keine Zeit, sich zu langweilen,
denn bei einem so engen Tagesablauf vergisst man, was Langeweile ist.

Die letzteVeranstaltung war ein Galakonzert, bei dem die Teilnehmer alles zeigten, was sie
in 11 Tagen im Camp gelernt hatten. Für das Märchen “Die Legende vom
Heidekraut” von Nelly Wacker haben wir eine Theatervorstellung gezeigt. Bei der
Erstellung des Drehbuchs, der Vorbereitung von Requisiten und Kostümen waren
alle Projektteilnehmer beteiligt. Nach dem Konzert wurde von Freiwilligen ein
Lagerfeuer organisiert, an dem jeder seine Eindrücke aus dem vergangenen Lager
teilen konnte.

Und natürlich war der letzte Tag voller Emotionen, da die
Teilnehmer traurig waren, in ihre Heimatstädte aufgebrochen zu sein und sich von
neuen Freunden getrennt zu haben. Abschließend möchte ich sagen, dass das Camp tatsächlich sehr gesättigt und gleichzeitig aufrichtig war. Ich möchte zu ihm zurückkehren …

Oleg Dudtschenko – Mitglied des Deutschen Jugendverbands Kirgisistans

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