НОВОСТИ      30.04.2024

Deutsche Jugendaktivistin absolvierte das Weiterbildungsprogramm von BiZ

Die deutsche Jugendaktivistin Diana Dworjaninova nahm am Programm „Methodik der Erziehungsarbeit eines Jugendbetreuers bei der Organisation der ethnokulturellen Sprachtreffen und -Tagesstätten“ des Instituts für ethnokulturelle Bildung BiZ in Moskau teil. Die Redaktion hat mit Diana gesprochen und interessante Momente und Details über die Reise erfahren.

-Diana, erzählen Sie uns bitte mehr über das Programm.

– Das Programm hieß „Methodik der Erziehungsarbeit des Jugendbetreuers bei der Organisation der ethnokulturellen Sprachtreffen und -Tagesstätten“. Es dauerte vom 14. bis zum 20. April. Es handelte sich um eine Fortbildung.

– Wie war das erste Treffen mit deutschen Jugendlichen aus verschiedenen Ländern?

– Es passierte so, dass ich nicht geschafft habe, ins Deutsch-Russische Haus zu kommen. Ich hatte keine Zeit, dorthin zu fahren, nachdem ich in Moskau angekommen war. Deswegen habe ich die Jugendlichen schon im Hotel und während der ersten Vorlesung kennengelernt. Die Teilnehmer waren sehr offen und kommunikativ. Jeder von ihnen war auf seine Weise interessant. Es entwickelte sich ganz schnell eine vertrauensvolle, freundliche Atmosphäre im Team.

– Erzählen Sie bitte über das Programm, das vorgesehen war. Was haben Sie gemacht? Was wurde erlernt?

-Das Programm fand von 10.00 bis 18.00 Uhr statt. Insgesamt hatten wir während der Ausbildung drei Referenten. Die erste Referentin – Bogdanowa Elena Wladimirovna hat uns verschiedene Arten der Spiele auf die Festigung des Kollektivs und die Aufrechterhaltung der freundlichen Atmosphäre vorgeführt. Die Besonderheit ihrer Spiele ist, dass sie die einfachsten Gegenstände (wie Aufkleber oder Kärchen) verwendete. Die zweite Referentin war Koval Svetlana Anatolievna. Sie gab uns die Möglichkeit, eine Lagerschicht zu erleben und das theoretische Wissen über ihre Struktur zu erweitern. Die dritte Referentin – Kozlova Natalia Gennadievna, gab uns einen Einblick in die ethnokulturelle Komponente, die wir in die Tagesstätten und Trefforte einbeziehen sollten. Sie erklärte, was sie sind, was ihre Unterschiede und Merkmale sind. Sie hat auch Beispiele gegeben, wie man ein Programm aufbauen kann und womit man es füllt. Darüber hinaus hat sie uns mit vielen Spiele mit ethnokultureller Komponente bekanntgemacht, die der Festigung, dem Teamgeist gewidmet waren. Und es gab sogar Business-Spiele.

– Was haben Sie Neues für sich gelernt?

– Da ich sowohl Teilnehmerin als auch Betreuerin in den Sprachlagern war, hatte ich schon Ahnung, wie sie aufgebaut sind. Neu für mich sind die Komponenten, mit denen man das Lager füllen kann. Und nämlich Ethnopausen, Änderungen und Kombinationen von Stundenplänen, Spielen.

– Wie werden Sie die erworbenen Kentnisse anwenden?

-Ich möchte alle erworbenen Kenntnisse durch ein Training/eine Reihe von Schulungen für Betreuer, Organisatoren des Sprachcamps weitergeben. Und ich will auch versuchen, als Betreuer wieder zu arbeiten.

– Mit wem hast du dich angefreundet? Gibt es gemeinsame Ideen für gemeinsame Projekte?

– Im Prinzip war das Team ziemlich einig und freundlich. Am meisten habe ich mich mit Teilnehmern aus Kasachstan und Kaliningrad angefreundet. Dabei hatten wir nur neue Ideen für deutsche Häuser in unseren Heimatländern. Ideen für gemeinsame Projekte hatten wir leider nicht. Aber wir haben diskutiert, dass man etwas Gemeinsames machen könnte. Da wir in Verbindung bleiben und offen für einander sind, entstehen vielleicht auch etwas später Ideen für gemeinsame Projekte.

– Teilen Sie mit uns Ihre Emotionen und Eindrücke von der Reise?

– Ich freue mich sehr, dieses Projekt besucht zu haben. Ich habe viele neue und interessante Informationen erhalten und auch neue, initiativreiche und kreative Menschen kennengelernt. Die Reise hat viele schöne Eindrücke und Erinnerungen hinterlassen.

– Vielleicht war es eine lustige oder unvergessliche Geschichte? Teilen Sie es bitte mit unseren Lesern.

– Es gab viele von denen während der Spiele. Aber ich möchte eine lustige Tatsache erwähnen. Während des Studiums spürten wir die Wirksamkeit des Programms und des Wissens an uns selbst. Wir haben nicht einmal bemerkt, wie die einfachsten Übungen, Aufgaben und Spiele für Kinder unser Team zusammengebracht haben.

Am Ende des Programms erhielt Diana Dworjaninova ein Zertifikat über die Weiterbildung. Die im Trainingsprozess erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse will die Aktivistin bei der Organisation der ethnokulturellen Veranstaltungen und Sprachcamps auf Basis des Kirgisisch-Deutschen Hauses in Bischkek und in anderen deutschen Begegnungsstätten in ganz Kirgisistan praktisch umsetzen.

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